#337 - Du bist zu negativ für Dating in 2026!

Shownotes

In dieser Episode von Ehrlich & Direkt – zur Traumfrau sprechen Aron und Gunnar über ein Thema, das viele Männer betrifft, aber selten klar benannt wird: eine negative Grundhaltung gegenüber sich selbst, Frauen und dem Leben.

Viele Männer merken gar nicht, wie sehr Angst, Grübeln und Zukunftssorgen ihr Auftreten beeinflussen. Andere spüren es sehr genau – und versuchen dann, „anders“ zu sein, lockerer, lauter oder euphorischer, obwohl das gar nicht zu ihnen passt.

In der Folge geht es unter anderem um:

  • die Rolle von Grundangst und innerer Anspannung im Dating
  • warum Passivität oft aus Angst entsteht – nicht aus Faulheit
  • wie Frust schnell in Anspruchshaltung und Frauenfeindlichkeit kippen kann
  • weshalb Red-Pill-Narrative für negative Männer besonders attraktiv sind
  • den sogenannten „sekundären Gewinn“ von Negativität
  • und warum echte Veränderung entsteht, wenn du dich deiner Unsicherheit stellst

Anhand konkreter Beispiele aus dem Coaching zeigen Aron und Gunnar, was passiert, wenn Männer ihre alten Geschichten loslassen – und wie sich dadurch nicht nur ihr Dating-Leben, sondern auch Freundschaften, Beruf und Selbstbild verändern.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Aron Grawert: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Ehrlich und direkt zur Traumfrau Podcasts und ein frohes neues Jahr. Das hier ist die erste Folge, die wir jetzt hier zusammen im neuen Jahr aufnehmen. Gunnar und ich. Und ich hoffe, du bist gut reingekommen, lieber Zuhörer und ganz neugierig und gespannt, was wir heute mitgebracht haben. Nämlich heute gucken wir uns an, ob du zu negativ bist für das ganze Dating Thema. Ja, viele Männer haben eine sehr düstere, negative Sicht auf sich selber, auf Frauen, auf die Welt und merken das einerseits nicht mal oder andererseits, sind sich dem bewusst und denken sich, sie müssten ganz anders sein und euphorisch und locker und laut und lustig, um Frauen kennenlernen zu können. Und weil sie das nicht sind, denken sie ich bin eh zu langweilig oder zu uninteressant oder was auch immer, um interessante Frauen kennenzulernen War das für dich ein Thema? Gunnar Hattest du das Gefühl, entweder du bist zu negativ oder wusstest nicht, dass du negativ bist und hast es dann entdeckt und gemerkt Holy shit, Ich habe ja voll den düsteren, schweren Rucksack mit mir.

00:01:03: Gunnar ist hier: Hm, ja, eigentlich sehr ähnlich, wie du es beschreibst. Ich hatte so konkrete Symptome, die ich im Nachhinein jetzt nach vielen, vielen Jahren klarer sehe. Und eins davon war auf jeden Fall. Also erstmal so eine gewisse Angst. Also so eine Grundangst, mit der ich eigentlich durchs ganze Leben gegangen bin. Was sich in irgendwelchen Horrorszenarien geäußert hat, was jetzt, morgen oder heute an dem Tag passieren könnte für schlimme Sachen. Wenn ich auf die Arbeit komme, könnte ich gefeuert werden. Oder kommt ein Projekt, das ich nicht hinbekomme oder lauter so scheiß ja, aber halt so eine gewisse Grundangst, manchmal auch überhaupt nicht greifbar, aber halt Grundangst, was das Leben und ja dementsprechend auch meine wenigen sozialen Kontakte vor dem Coaching anging. Weil natürlich jeder Mensch, den ich bis dato nicht kannte, Ja, gerade irgendwie Frauen, die noch sehr attraktiv waren, die, die waren natürlich. Also er schien erstmal unerreichbar. Und ich glaube, die hatten auch überhaupt keinen Bock, sich auf so einen Typen einzulassen, der die ganze Zeit nur in Angst lebt, was passieren könnte. Und das war so ein konkretes Symptom. Ich habe noch mehr, aber das war so der Stärkste.

00:02:23: Aron Grawert: Hm, ja, das kenne ich auch sehr gut von früher. Und das bringen ja auch viele unserer Klienten mit, dass sie irgendwie so eine Tendenz haben, sich Sorgen zu machen und viel in der Zukunft sind mental mit Möglichkeiten beschäftigt, was alles schiefgehen könnte oder was sie in der Zukunft machen müssten und hinkriegen müssten. Und dann sind sie nicht hier im Jetzt, sondern halt mit einer fiktiven Zukunft beschäftigt und am ja Unzufriedenheit und Angst kreieren. Wie gesagt, habe ich früher auch viel gemacht, hatte dann auch immer so eine latente Spannung, irgendwie so eine Anspannung

00:03:00: Gunnar ist hier: Hm.

00:03:01: Aron Grawert: in mir, die, die alles irgendwo überschattet hat Und natürlich vor allem hatte ich das im Dating Kontext, weil ich irgendwie so Sorge hatte. Finde ich überhaupt mal eine. Wird das für mich

00:03:13: Gunnar ist hier: Hm.

00:03:13: Aron Grawert: noch was? Bin ich überhaupt gut genug? Wenn ich auf einem Date bin? Versage ich dann nicht total? Kriege ich es überhaupt hin, mal eine Frau zu küssen und so? Also so eine. Ja, wie so eine. So Zweifel, ob überhaupt ich jemand sein kann, der das hinkriegen kann. Und das könnte man als Negativität beschreiben. Auf jeden Fall.

00:03:31: Gunnar ist hier: Hm. Ja. Genau, wie du sagst. Das beschäftigt viele unserer Klienten. So ein anderes Ding, was wir auch häufig zu sehen bekommen, und was ich auch voll nachvollziehen kann, ist so dieser. Also diese Passivität. Was ich auch als. Also von mir zumindest eher als irgendwie naja, negativ Sicht auf die Welt, meine Welt von damals, von vor zehn Jahren irgendwie deuten würde, weil es halt immer so aus einer naja, also ich lehne mich zurück. Ich bin passiv. Ich will nichts machen. Möglichst. Die Welt soll zu mir kommen. Frauen sollen zu mir kommen, die sollen den ersten Schritt machen, damit ich das irgendwie nicht im ersten Stepp initiieren muss. Und bei mir ging das ganz stark her. Halt aus so einer. klar, wieder diese diese Angst, überhaupt was mich zu zeigen. Ja, aber auch aus so einer Also ganz schnell hat es dann bei mir übergeschwappt zu die sind ja eh alle scheiße, Frauen sind ja eh scheiße, warum kommen die nicht zu mir? Ja, sie sollten sich doch. Ach hier, ich mache jetzt mal ein bisschen Parship und Fuck, warum habe ich denn nicht nach paar Stunden schon ein tausend Anfragen auf meine schlechten Selfies?

00:04:38: Aron Grawert: Ja, ja, wie so eine Anspruchshaltung, die so

00:04:41: Gunnar ist hier: Hm.

00:04:42: Aron Grawert: mit viel Frust gleich einhergeht. Und man könnte das auch einfach in den Topf Opferrolle schmeißen und sagen Wenn du in einer Position bist, wo du das Gefühl hast, die die Umstände sind ungerecht zu dir. Frauen sind ungerecht zu dir. Du wurdest mit unfairen Karten geboren, weil das einfach nicht von alleine so gut läuft für dich wie für andere. So, dann hast du so eine. Ja, so eine latente Frust, Wut, Angst Haltung in dir. Vor allem wenn es um Dating geht. Und die Tendenz ist dann oft halt alles zu verkopfen und alles vorweg zu denken und schon sich auszudenken, wie alles schief gehen wird und sowieso nicht klappen kann. Und ja, und dann sich damit Angst zu machen mit diesem, mit dieser Perspektive. So ja passiert oft Männern, mit denen wir sprechen. Manch einer ist ja auch schon irgendwie abgerutscht in diese Red Pill Nummer, wo es halt dann noch mehr darum geht. Also da gibt es viele YouTube Kanäle und Blogs und Bücher und so, die dir letztendlich alle erzählen Frauen sind schuld. Ja, also

00:05:55: Gunnar ist hier: Hm.

00:05:56: Aron Grawert: du kannst nichts dafür, sondern es ist der Feminismus. Es ist einfach die Natur der Frau, dass sie hypergam ist und immer auf der Suche nach dem besseren Fang, den sie kriegen kann. Also nach einem Mann, der noch krasser ist als der, den sie gerade datet. Und dass du dem Halt ausgeliefert bist und deshalb Dating sowieso nur Sinn macht, wenn du groß und schön bist und reich und erfolgreich. Und sonst kannst du dich mit irgendwelchen Resten abgeben und definitiv nicht die Frauen kennenlernen, die dir wirklich gefallen. Und jeder Effort, den du bringst, um dich weiterzubringen im Dating, ist eigentlich vertane Zeit und absolut bedürftig und unnötig. Und eigentlich müsstest du dich nur auf dein Geld verdienen Und ja, weiß ich nicht. Hobbys, Sport und so konzentrieren, weil das das einzige ist, was, was dich wirklich weiterbringt. So, und dafür sind Männer natürlich sehr anfällig, die in einer Negativität schwimmen und die vielleicht gar nicht wissen, dass sie in so einer Negativität schwimmen und ein sehr hoffnungsloses Zukunftsbild haben. Oder Frauenbild und Menschenbild und Selbstbild. Da kommt es dann einem wie sehr gelegen, wenn jemand auch noch einem bestätigt, dass man keine Schuld hat und mit dem Finger auf andere zeigt. Und ja, da haben wir immer mal wieder Klienten, die da so mit einem Fuß drin stecken und dann sehr erleichtert sind, dass sie da durch das Coaching dann rauskommen und doch ein gesundes Verhältnis zu sich selber und zu Frauen aufbauen können.

00:07:29: Gunnar ist hier: Eine sehr mächtige Frage ist dabei finde ich, die hast du witzigerweise kurz vor unserem Call, einem Klient, der mittlerweile in einer Beziehung steckt, aber auch immer wieder in seinen negativen Geschichten über. Ach Gott, was ist es hier immer die die Politik und die Wehrpflicht und sowas. Nee, den hast du eine sehr mächtige Frage gestellt, nämlich? Also was? Was steckt da für ihn persönlich dahinter? Und das finde ich immer super interessant. Also falls du, lieber Zuhörer, dich jetzt hier angesprochen. Fühlst du dich da vielleicht so ein bisschen entdeckt? Einfach mit so einer? Ja, keine Ahnung. Schwermütigkeit oder ja, eben so ein. So ein Druck. So ein negatives Weltbild auf Dating, auf andere Lebensthemen, andere Lebensbereiche, die dich vielleicht kleinhalten. Was steckt da für dich persönlich dahinter? Warum machst du das? Was für einen? Ja, vielleicht in erster Linie Vorteil. Ziehst du da für dich raus? Ja, als Beispiel für mich, Ja. War das eben lange Zeit um. Na ja, um nicht die Themen anzugehen, die mir Angst gemacht haben. Also eben in meiner Komfortzone zu bleiben. Lieber abends nach der Arbeit in meiner kleinen Wohnung in Frankfurt damals Filme und Serien zu konsumieren, die ich schon zig mal gesehen habe, weil das war halt sicher und da musste ich nicht rausgehen in die Welt und musste nicht Frauen ansprechen, kennenlernen, mich meinen Unsicherheiten stellen, mich zeigen, mich verletzlich machen. Und dann war das ein sehr hilfreiches Pflaster auf so einer ganz großen, großen Wunde, die dadurch aber überhaupt nicht heilen konnte. Aber habe ich lange nicht durchschaut.

00:09:02: Aron Grawert: Hm. Ja, das ist ein spannender Punkt. Man spricht da ja auch von dem sekundären Krankheitsgewinn. Also das heißt,

00:09:08: Gunnar ist hier: Oh!

00:09:10: Aron Grawert: auch bei

00:09:11: Gunnar ist hier: Oh!

00:09:11: Aron Grawert: bei psychischen Erkrankungen oder sogar bei physischen Erkrankungen kann das sein, dass es sich auf einer unbewussten Ebene für dich lohnt, daran festzuhalten und da da drin zu verweilen, weil du halt etwas gewinnst davon? Ja, und bei mir war es definitiv auch so, dieses Jammern und dieses an mir herumkritisieren und mich als nicht gut genug zu betrachten. Das hat mir geholfen, dass ich nicht mich in diese Situation reinschmeißen musste, die ich nicht vorhersehen konnte. Wo ich eine Frau angesprochen hätte oder auf eine

00:09:46: Gunnar ist hier: Hm.

00:09:46: Aron Grawert: Frau nach einem Date gefragt hätte oder sowas. Weil das hat ja dann gar keinen Sinn gemacht mit diesem, dieser Idee von mir selber. Ja, und so geht es natürlich vielen Männern da draußen, dass sie einen sekundären, sekundären, versteckten Gewinn davon haben. Ja, weil sie etwas vermeiden, was ihnen vorkommt wie eine große Gefahr. Und das ist so das Schöne, was ja im Coaching passiert ist, dass ich. Ich nehme immer gerne das Bild, also was wir eigentlich im Coaching machen, ist Wir nehmen einen kleinen Jungen an die Hand, der völlig überzeugt davon ist, dass im Keller ein Monster wohnt und man nicht in den Keller gehen darf und großen Widerstand hat. Und dann reden wir gutmütig auf ihn ein, ja, trösten ihn ein bisschen, nehmen ihn dann an die Hand und gehen zusammen runter in den Keller, machen erst das Licht an und gucken dann in jede Ecke im Keller, ob irgendwo tatsächlich ein Monster ist. Und dann merkt der kleine Junge, da ist gar kein Monster. Ich brauche keine Angst zu haben vorm Keller. Und dann kann er auch alleine in den Keller gehen und ist geheilt von dieser irrationalen Sorge, dass da ein Monster lebt. Bloß, dass wir Männer darauf oder dahin bringen, dass sie Frauen ansprechen können und alles zeigen können von sich, was sie denken, was angegriffen und abgelehnt und gehasst wird. Und dann merken sie Oh, ich kann auf Frauen zugehen, da passiert nichts Schlimmes. Selbst wenn sie negativ reagiert, ist das gar nicht wild und ich kann mich komplett so zeigen, wie ich bin. Da passiert auch nichts Schlimmes, sondern eher im Gegenteil. Menschen, nicht nur Frauen, schätzen mich dann mehr dafür und es wird einfacher und schöner mit Menschen.

00:11:26: Gunnar ist hier: Ja, ja, genau das ist ja dann auch erzählen wir eigentlich immer. Aber finde ich so ein ein wichtiger, eine wichtige Entwicklung, die fast schon so nebenbei stattfindet. Ja, das, dass man sich als Mann dieser Unsicherheit im Dating stellt und dann eben eigentlich in jeder zwischenmenschlichen Interaktion mit mit Vorgesetzten, mit Freunden, mit Familie, mit Fremden allgemein mehr zu sich steht. Und da ja einfach diese ganzen alten Verhaltensmuster auch hinter sich lassen kann. Ja, also das. Das bringt mir gerade eine frische Geschichte in den Kopf. Eigentlich uralte Geschichte, aber ich glaube, ich habe sie noch nie erzählt. Ich habe mal einen Blogartikel für dich geschrieben. In unserer Anfangszeit Arbeitszeit, einen revolutionären Artikel. Geht glaube ich um Speed Dating. Und da war ich natürlich stolz drauf wie Bolle. Habe ihn am nächsten Tag mal meinem Arbeitskollegen gezeigt und der hat ihn direkt durchgelesen und war überhaupt nicht sein Thema. Aber er war da schon lange in einer Beziehung. Aber er hat den gelesen, hat danach gesagt Geil, Ja, das ist genau das, was ich für mich erkannt habe. Nämlich wenn ich nicht aktiv werde, wird nichts passieren. Ja, und er hat es wohl viele Jahre vor diesem Artikel, bevor wir uns kannten, für sich erkannt. Er war mal fett. Ja, war auch nicht erfolgreich mit Frauen. Und ja und hat quasi erkannt wenn ich von mir aus nichts mache, wenn ich nicht aktiv werde und in die Welt gehe, mich zeige, wie ich bin, dann verändert sich auch nichts. Ja, und das fand ich total cool, weil das war für mich definitiv auch so ein Ding, wo ich dachte Scheiße, wenn ich mir nicht eingestehe zwei tausend sechzehn siebzehn und schlussendlich dann zwei tausend achtzehn mein Dating Leben läuft. Scheiße, ich muss Aaron Maria engagieren, um das endlich mal anzugehen. Dann wird sich nichts verändern. Und das war für mich so der erste Schritt. Okay. Scheiße, ich muss es selbst in die Hand nehmen. Aber geil, Ich kann es halt auch selbst in die Hand nehmen.

00:13:19: Aron Grawert: Hm? Ja, voll. Das ist so ein wichtiger. Ja, Eine wichtige Erkenntnis. Einfach, dass dich niemand retten wird. Ja. Nichts wird passieren von außen, was deine Lebenssituation drastisch ins Positive rückt, sondern das muss von dir kommen. Während du gesprochen hast, Gunnar, habe ich mal ganz frech hier ein paar schöne Punkte hoch gezaubert von unseren Klienten, die ihr Jahr zwei tausend fünf und zwanzig reflektiert haben. Um hier noch mal das zu unterstreichen, was wir hier sagen. Denn wir haben eine WhatsApp Gruppe mit allen unseren Klienten drin. Und da haben sie geteilt was sie so mitgenommen haben aus dem letzten Jahr. Und hier sind ein paar sehr coole Punkte, wie also die jetzt zu dem Thema passen, was wir gerade angucken. Hier schreibt einer Es ergeben sich im Alltag viele tolle Begegnungen, auch unabhängig vom Dating Kontext. Ja, also, äh, hier Ich. Nein, nein, nein, warte, warte. Noch drei Freundinnen plus gefunden, die das Leben noch schöner machen. Eine tolle Frau kennengelernt, durch die ich viel über mich lerne und weiter wachsen kann. Ein anderer schreibt Krasse Persönlichkeitsentwicklung durch das Coaching. Bin offener, kommunikativer, lockerer und probiere neue Sachen aus. Gemerkt, dass ich durch Frauen und Intimität mit ihnen trotzdem der Gleiche bleibe und es trotzdem im Alltag Herausforderungen gibt. Dachte früher, wenn endlich Frauen, wenn ich endlich Frauen kennenlerne, dann ist alles in Ordnung. Ja, auch sehr spannende, wichtige Erkenntnis. Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte, ist diesen Sekundärgewinn von Ich packe das Dating Thema an. Hier ist wieder ein Beispiel dafür. Austausch mit megacoolen, Leuten aus dem Coaching und eine ganz lange Liste an Namen. Hier sind viele Freundschaften entstanden. Fortbildungen vor drei und zwanzig Leuten stressen mich nicht, sondern machen mir Spaß. Beruflich durch Beförderung alles erreicht, was geht, Was auch im Rahmen des Coachings passiert ist authentischer

00:15:17: Gunnar ist hier: Ich habe auch

00:15:17: Aron Grawert: und

00:15:17: Gunnar ist hier: noch einen.

00:15:17: Aron Grawert: ehrlicher.

00:15:17: Gunnar ist hier: Ich habe auch noch einen.

00:15:19: Aron Grawert: Ja, weil die noch authentischer und ehrlicher zu Kollegen, Freunden und Familie. Ja, okay. Jetzt du.

00:15:25: Gunnar ist hier: Geil. Ich habe neue Freunde kennengelernt, die viele sehr ähnliche Interessen haben wie ich. Zum Beispiel aktiv ansprechen auf der Straße, Fitness, Animes, gesunde Ernährung und wenig bis keinen Alkohol. Mit einem gehe ich jetzt öfter mal zusammen raus zum Ansprechen. Cool.

00:15:39: Aron Grawert: Ja, sehr geil. Hier noch einer, der auch in einer Beziehung ist durch das Coaching in eine Beziehung gekommen. Ab und an Menschen angesprochen. Trotzdem. Ja und sehr schöne und lange Interaktionen erleben dürfen. Auch als es mir vermeintlich sehr schlecht ging. Ja, also auch in einer Tiefphase konnte er einfach connecten mit anderen Menschen und schöne Gespräche führen. So Ja, Das heißt, es geht nicht nur darum, hier das Frauenthema auf die Kette zu kriegen, sondern wenn du deine Negativität loslässt, deine schlechten Geschichten, die du dir so über dich selber erzählst und über andere, dann wirst du generell sozial freier und schönere Erfahrungen machen in jedem Lebensbereich. Also es lohnt sich, Die Reise lohnt sich ja. Und vielleicht bist du jetzt an einem Punkt, wo du sagst zwanzig sechs und zwanzig soll mein Jahr werden, Da will ich auch dieses Thema anpacken. Dann trag dich ein für eine kostenlose Dating Beratung, wo wir uns deine Situation angucken, dein Potenzial, was du dir wünschst und welche Schritte du dafür gehen musst und gucken dann, ob wir das gemeinsam im Coaching anpacken. Wenn du diesen Podcast magst, dann tust du uns einen großen Gefallen, wenn du ihn hier bewertest, nein bewertest und beim nächsten Mal wieder dabei bist. Und das war's für heute. Bis dann. Ciao, Ciao, Ciao.

00:16:53: Gunnar ist hier: Tschüss. Bis zum nächsten Mal.

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